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Die Planetensymbole
In der klassischen Astrologie befassen wir uns mit zehn Planetensymbolen und somit mit den Planetenkräften von Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars. Sie werden auch die persönlichen Planeten genannt, weil sie der Erde und somit uns Menschen am nächsten sind.
Dann kommen Jupiter und Saturn dazu, die als gesellschaftliche Planeten bezeichnet werden. sie haben eine längere Umlaufzeit auf dem Weg um die Sonne. Zuletzt kommen die geistigen oder auch überpersönlich genannten Planeten Uranus, Neptun und Pluto, diese sind mit freiem Auge am Firmament nicht mehr sichtbar.
In der Astrologie erfolgt immer die Betrachtungsweise, als ob die Erde im Mittelpunkt stehen würde, bei einem Horoskop somit der Mensch und dass diese Planeten am Himmel um die Erde, den Menschen kreisen würden. Dabei wissen wir natürlich alle, dass diese Planeten, inklusive der Erde, sich im Universum auf einer Umlaufbahn um die Sonne befinden.
Der Mond ist uns am nächsten, er umkreist in einem Monat die Ekliptik. Merkur und Venus kreisen dicht um die Sonne und bewegen sich so mit der Sonne in einem Jahr durch den Tierkreis, von uns aus gesehen.
Erst Mars befindet sich außerhalb dieser Bahn und benötigt zwei Jahre, Jupiters Umlaufbahn dauert 12 Jahre, Saturns etwa 28 bis 30 Jahre. Saturn ist der letzte Planet, der mit bloßem Auge sichtbar ist. Diese sieben Planeten werden als die sieben alten Planeten bezeichnet.
Der Mensch ist ein gesellschaftliches Wesen, Teil einer Gesellschaft, wo er in seinem jeweiligen Lebensumfeld Möglichkeiten und Grenzen erfährt. Diese gesellschaftlichen Bereiche des Menschseins beschreiben Jupiter und Saturn.
Mit der Weiterentwicklung der Technik, der Fernrohre, konnten die sogenannten geistigen bzw. überpersönlichen Planeten Uranus, Neptun und Pluto entdeckt werden.
Der zuletzt entdeckte Planet war 1977 Chiron. Er hat eine Sonderstellung zwischen Saturn und Uranus, was ihm auch den Beinamen „Der Brückenbauer“ verliehen hat. Mit ihm werden wir uns am Schluss unserer Workshopreihe befassen.
Dein Horoskop
Wir alle haben dieselben Planeten in unserem Horoskop stehen, was uns alle miteinander verbindet. Je nach Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort zeigt sich unsere ganz eigene Individualität, die gelebt werden möchte.
Natürlich werden wir dabei beeinflusst von elterlichen, gesellschaftlichen Prägungen und vom Stand unseres Bewusstseins mit dem wir, damit ist auch unsere Seele gemeint, diese Lebensreise angetreten haben. Das Horoskop möchte uns ermutigen, zu werden wie wir vom Universum gedacht sind. Es kann uns aber genauso bestätigen, dass wir auf dem richtigen Entwicklungsweg sind.
Die Astrologie ist eine Symbolsprache. Sie überträgt Beobachtungen am Himmel auf Geschehnisse auf der Erde und auf Anlagen im Menschen. Der Himmel oben spiegelt den Himmel in uns.
Die Planeten beschreiben archetypische Lebensprinzipien, die sich auch in den entsprechenden Tierkreiszeichen und Häusern, sprich Lebensbereichen, wiederholen. Wie die Planetensymbole entstanden sind, ist historisch nicht mehr nachvollziehbar. Sie setzen sich in der Regel aus Kreis, Halbkreis und Kreuz zusammen.
Der Kreis steht symbolisch für die Ganzheit, den schöpferischen Geist. Der Halbkreis für das offene und empfangende Seelenelement und das Kreuz für die vier Elemente der Materie.
Man könnte meinen, dass die Dreiheit von Körper, Seele und Geist bei der Entstehung der Symbole eine Bedeutung hätten.
Jeder Planet hat eine eigene Wesensart und beschreibt mit seinen Licht- und Schattenanteilen Wesensanteile im Menschen. Er ist jeweils einem Tierkreiszeichen zugeordnet, wo er seine Qualitäten am reinsten entfalten kann.
Im Horoskop steht er oft in einem anderen als dem von Haus aus zugeordneten Zeichen und das kann Auswirkungen auf seine Entfaltung haben. Mehr dazu, wenn wir auf die jeweiligen Planeten in Deinem ganz eigenen Horoskop eingehen. Auch dies ist Teil dieses Workshops – die Betrachtung der Planeten in Deinem eigenen Horoskop.
Planeten-Mythologie und Pflanzengeist
Es wird ein Eintauchen geben in den Planetenmythos aus astronomischer Sicht und er wird verpackt werden in Geschichten aus einer dem Planeten entsprechenden Götterwelt, die auf innerpsychische Bilder verweisen möchte.
Die Planetenkräfte können als unbewusste Wirkfaktoren das menschliche Verhalten und Bewusstsein beeinflussen.
Diese Wirkkräfte spiegeln sich genauso in der Pflanzenwelt wieder und können damit gemeinsam den Menschen unterstützen, immer mehr seine Bestimmung zu finden, nach seiner Bestimmung zu leben, wenn er dazu bereit ist.
Diesen Planetenkräften lassen sich auch Pflanzen zuordnen. Und diese Kombination, Planetenkraft und Pflanzengeist, ist Inhalt unserer Workshopreihe – aus Pflanzen werden Heilpflanzen.
Workshopreihe: Planetenwissen und Pflanzengeist – eine astrologisch, heilpflanzliche Jahresreise
An jedem der Vormittage lernst Du die zu den Planeten zugehörenden Signaturen der Pflanzen kennen, ihre Eigenschaften, mit denen sie Dir Unterstützung sein können. Die Pflanzen werden geräuchert, um sie bewusst bei Themen einsetzen zu können. Du lernst die entsprechenden Körperzuordnungen kennen.
Die Teilnahme an der gesamten Workshopreihe ermöglicht einen umfassenden Blick auf das eigene Horoskop mit entsprechenden Pflanzenzuordnungen. Es ist auch die Teilnahme an einzelnen Workshoptagen möglich.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Datum
Der Workshop findet jeweils am 2. Samstag im Monat statt.
14.11.26 – Pluto | 12.12.26 – Jupiter
09.01.27 – Saturn | 13.02.27 – Uranus
13.03.27 – Neptun | 10.04.27 – Mars
08.05.27 – Venus | 12.06.27 – Merkur
10.07.27 – Mond | 14.08.27 – Sonne
11.09.27 – Chiron
Referentinnen
Claudia Wallner
Ausbildung in spirituell, psychologischer Astrologie
Sandra Daniela Amann
Human- u. Raumenergetikerin
Werdende Astrologin
Deine Anmeldung muss bis spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Workshoptag erfolgen.
Bitte gib bei Deiner ersten Anmeldung unbedingt Dein Geburtsdatum, Deine Geburtszeit, und Deinen Geburtsort an.
Deine Geburtszeit kannst Du beim Standesamt Deines Geburtsortes erfragen.